Aktuelle Corona Hinweise

Liebe Besucher:innen,
die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen,
die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu
ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 
Der Besuch unserer Museen und Ausstellungen ist nur für nachweislich geimpfte oder
genesene Personen möglich (2G-Regel). Ausgenommen davon sind Kinder unter 7 Jahren
sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche
in der Schule getestet werden.
Besucher:innen die das 16. Lebensjahr vollendet haben, bitten wir ihre Identität mittels
eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises nachzuweisen.
Bei Betreten unserer Museen und für die Dauer des Aufenthalts besteht die Pflicht eine
qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (z.B. medizinische OP-Maske oder eine
Maske desStandards FFP2, FFP3, N95, P2, KF94, DS2 oder KN95)
Ausgenommen davon sind Kinder unter 6 Jahren.

Wir empfehlen Ihnen, zu anderen Besucher:innenn und Museumsmitarbeiter:innen weiterhin
einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.


Bitte befolgen Sie weiterhin die bekannten, vor Ort nochmals ausgeschilderten
Hygienevorschriften.

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Geheimnis Mittelalter

Die größte Sammlung norddeutscher Schnitzaltäre

Im Kreuzgang der ehemaligen Klosteranlage St. Annen wird die Welt des Mittelalters vom 13. bis zur ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts präsentiert. Viele Meisterwerke aus den Kirchen der Stadt und der Umgebung haben hier einen historischen Standort gefunden. Rund 25 prächtige Altäre, Gemälde sowie Holz- und Steinskulpturen aus regionalen und südniederländischen Werkstätten sind Zeugen der führenden Stellung der Lübecker Kaufmannsfamilien und ihrer Vernetzung in der Hansezeit. Geistliche Bruderschaften treten als Auftraggeber imposanter Schnitzaltäre in Erscheinung.

Krönung der Ausstellung ist der Passionsaltar des berühmten Malers Hans Memling. Das Werk zählt zu den kostbarsten Schätzen der Stadt. Eine weitere bedeutende Attraktion stellen Paramente des 14. und 15. Jahrhunderts dar. Es handelt sich um wertvolle Gewänder für den Gottesdienst. Sie werden in wechselnder Auswahl gezeigt, um das Miteinander von Kunst, Architektur, liturgischem Gerät und Kirchenausstattung erlebbar zu machen. Weitere Informationen zu den Paramenten finden Sie hier.

Auch die Kunst aus der Reformationszeit und den Jahren des Umbruchs ist in der Ausstellung zu sehen. Werke von Malern wie Jacob van Utrecht, Lucas Cranach dem Älteren oder Hans Kemmer zeigen, wie sich das Kunstschaffen in Deutschland in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts verändert hat, nachdem Heiligenverehrung und Jenseitsvorsorge vielerorts an Bedeutung verloren haben.









Einblicke in die Ausstellung
  • Foto: Norbert Miguletz
  • Foto: Norbert Miguletz
  • Foto: Norbert Miguletz
  • Foto: Norbert Miguletz
  • Foto: Norbert Miguletz
  • Foto: Norbert Miguletz
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